Zufallsphoto

 

Umstellung auf HTTPS

 

 Endlich habe ich die Umstellung auf das sichere Hypertext-Übertragungsprotokoll (https) fertig gestellt!
Am Ende hatte ich Schwierigkeiten die Weiterleitung zu konfigurieren, aber mit viel Geduld und Arbeit funktioniert jetzt alles einwandfrei.

Einige Funktionen musste ich nun ändern oder gar entfernen, wenn sie so gar nicht mit der Transportverschlüsselung klar kamen. So habe ich z. B. die Flickr-Galerie-Funktion auf der PHOTOGRAPHIE Hauptseite ersatzlos gestrichen.

Allerdings habe ich nun den Wunsch einiger User erfüllt und auf der Seite mit den aktuellsten Fotos eine Galerie eingefügt.
Anscheinend möchten nicht alle die Fotos auf Flickr anschauen. Jetzt geht es auch auf der jeweiligen Seite meines Projekts.

Wie immer hoffe ich nun, dass alles funktioniert. Wenn nicht, bitte eine Mail an mich!

Wünsche weiterhin viel Spaß auf MyFocus!

 

Zeitreise mit Alan Parsons

Letzten Mittwoch (17. Mai 2017) war ich in der Liederhalle in Stuttgart bei Alan Parsons Live Project – The Greatest Hits Tour 2017. Und es war ein gigantisches, unvergessliches Erlebnis!

Klar, die meisten Besucher waren so alt wie ich, also mindestens über 50. Aber das tat der Atmosphäre keinen Abbruch. Im Gegenteil. Die Stimmung war klasse, man kam ins Gespräch und irgendwie waren ja auch alles Gleichgesinnte.

Ich war sehr gespannt auf den Abend. Ich liebe die Musik von Alan Parsons schon seit den 70ern. Es war damals die sanfte, psychedelische und experimentelle Musik, bei der man mit der ersten Freundin schmuste und vielleicht auch erste (und natürlich letzte!) Erfahrungen mit Drogen hatte.

Und dann endlich kamen alle auf die Bühne, u. a. Alan Parsons, deutlich älter geworden und auch etwas runder.
Und sofort ging es los. Virtuosen auf ihren Instrumenten, alte Stücke frei interpretiert und mit unzähligen Soli durchsetzt. Allein ein mehrminütiges Bass-Solo ließ die Zuschauer erbeben. Im wahrsten Sinne des Wortes. Man spürte den Sound bis in die Eingeweide. Wahnsinn!

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Kollege Kommission? Wachsende Armutsgefährdung

Die EU-Kommission kritisiert die soziale Ungleichheit in Deutschland. In ihrem jüngsten Länderbericht schreibt sie: „Im Zeitraum 2008 bis 2014 hat die deutsche Politik im hohem Maße zur Vergrößerung der Armut beigetragen.“

Sie verweist auf Niedriglöhne, auf gewachsene Einkommensunterschiede, auf die hohe Vermögensungleichheit, auf die schlechteren Chancen für  Menschen aus einfachen Verhältnissen. Sie kritisiert, dass sozialstaatliche Absicherung und Umverteilung hierzulande immer weniger funktionieren. Sie rügt die Abschaffung der Vermögenssteuer 1997, die Senkung des Einkommen-Spitzensteuersatzes 2004 und die Steuerentlastungen für Kapitalerträge 2009. Und Brüssel fordert eine Stärkung der Binnennachfrage.

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Job-Märchen Agenda 2010

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will die Agenda 2010 korrigieren. Arbeitslose sollen künftig länger Geld bekommen. Dafür wurde er von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hart kritisiert: Die SPD solle aufhören, sich für die Agenda-Politik zu schämen. Schließlich hätten Schröders Arbeitsmarkt- und Sozialreformen mehr Menschen in Arbeit gebracht.

Tatsächlich entstanden seit den Hartz-Reformen rund 4,5 Millionen neue Jobs. Hat die Agenda-Politik also ein Job-Wunder geschaffen? Nein. Wenn Unternehmen Vollzeitjobs in Teilzeit- oder Minijobs aufspalten, gibt es mehr Arbeitsplätze. In den letzten 15 Jahren entstanden über vier Millionen zusätzliche Teilzeit-Jobs. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten liegt dagegen noch unter dem Stand von 2002. Zugleich verdreifachte sich die Zahl der in Leiharbeit Beschäftigten auf eine Million.

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Zu wenig Pflegepersonal

Tagesspiegel vom 9.2.2017

Zu wenig Pflegepersonal
Eine Krankenschwester für 13 Patienten

Gemessen an anderen Ländern sparen deutsche Kliniken mächtig am Pflegepersonal. Gewerkschafter warnen vor den Folgen - und fordern gesetzliche Vorgaben.
von Rainer Woratschka

In deutschen Kliniken gibt es gemessen an der Patientenzahl deutlich weniger Pflegepersonal als in anderen vergleichbaren Ländern. Das ist einer aktuellen Studie über staatliche Vorgaben zur Personalausstattung ("Nurse-to-Patient-Ratios") an Krankenhäusern zu entnehmen, die von der gewerkschaftsnahen Böckler-Stiftung finanziert wurde.

Doppelt so viele Patienten pro Krankenschwester wie in den Niederlanden

Während sich hierzulande im Schnitt eine Pflegekraft um 13 Patienten zu kümmern hat, beträgt das Verhältnis in der Schweiz und in Schweden etwa eins zu acht. In den Niederlanden ist es eins zu sieben. Und in den USA kommen auf eine Krankenschwester sogar nur 5,3 Patienten.

Besonders heftig ist der Unterschied bei Nachtdiensten. Für eine Nacht hatte die Gewerkschaft Verdi per Stichprobe im Jahr 2015 ermittelt, dass 17.000 Pflegekräfte bundesweit etwa 324.000 Patienten zu versorgen hatten. Das entspricht einem Verhältnis von eins zu 19. Und teilweise war der Personalschlüssel noch viel schlimmer. Zwei von drei Pflegern arbeiteten allein, sie hatten sich im Schnitt um 26 Kranke zu kümmern. Auf jeder sechsten Station waren es mehr als 30.

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