Schöne Weihnachtszeit!

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Lissie's Euro Tour

 

Lissie

Lissie kommt nach Europa!
Und das mit neuem Album und neuer Band.
Wer Lissie kennt, bzw. schon einmal live erlebt hat, möchte sie sicher wieder erlben!
Deshalb hier die aktuellen Tour-Daten:

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Pflege in Bewegung

Die Politik hat die Pflege absichtlich ruiniert und scheint auf Dauer nicht bereit zu sein, daran etwas zu ändern.
Die Gesellschaft hat es noch nicht verstanden! Sie glaubt nach wie vor, dass ein Krankenhaus schwarze Zahlen schreiben muss und kann. Wie absurd, naiv und, mit Verlaub, dumm!
Die Krankenpflege in Deutschland leistet unmenschliches und jeder einzelne geht langsam an seinem Beruf kaputt. Und es ist keine Frage mehr, ob Menschen wegen des Pflegenotstandes sterben. Die Frage lautet vielmehr, wieviele Menschen sterben.
Und spätestens, wenn es sich um Deine Angehörigen handelt, oder Dich selbst betrifft, wirst Du verstehen und es Dir nicht verzeihen, nicht früher aktiv geworden zu sein.

Die Gewerkschaft macht zwar ihr Ding. Aber ernsthaft helfen kann sie auch nicht. Solange Bsirske SPD-Mietglied ist, gibt es da wohl keine Hoffnung! Hat die SPD doch einen riesen Anteil an der Zerstörung des Gesundheitswesens.
Außerdem ist Ver.di viel zu groß, um einzelne Bereiche noch richtig zu vertreten.

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Masterplan Pflege

Vor der BT-Wahl wurde viel über die katastrophalen Zustände in der Pflege geredet. Jetzt hört man davon wieder recht wenig.
Um es nicht ganz in Vergessenheit geraten zu lassen, möchte ich hier eine interessante und aktuelle Pressemitteilung des Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) vorstellen.
Sie beinhaltet gute Ideen und Vorschläge und gibt Betroffenen und Interessierten eine gute Argumentationsgrundlage. Auch gegenüber der globalen Gewerkschaften, die kaum mehr in der Lage sind für einzelne Berufsgruppen eine Lanze zu brechen.

Lest es durch und verteilt es! Vorausgesetzt ihr findet es auch gut.

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Mehr bezahlbarer Wohnraum!

Wirtschaftspolitik aktuell 19 / 2017

 

Mangelnder bezahlbarer Wohnraum galt lange als Problem von gestern. Wohnungen schien es genug zu geben. Der demografische Wandel sollte zusätzlich entlasten. Folglich kürzte die Politik Gelder. Öffentliche Wohnungsunternehmen wurden privatisiert. Der Markt sollte es richten.

Inzwischen zeigt sich: Das war allzu blauäugig. Vor allem in Groß- und Universitätsstädten steigen die Mieten ins Unermess­liche. Spekulation greift um sich. Immer mehr Menschen mit geringen Einkommen werden aus ihren Wohnungen und Nachbarschaften ver­drängt. Die Zahl der Sozialwohnungen sinkt. Anfang der 1990er Jahre gab es laut Bundesregierung noch etwa drei Millionen Sozialwohnungen, 2013 weniger als 1,5 Millionen. Tendenz weiter fallend, zumal hier nach 2019 keine Bundesgelder mehr fließen sollen.

Überhaupt kommt der Bau neuer Wohnungen kaum voran: 2016 wurden 278.000 Wohnungen fertiggestellt – notwendig wären 450.000 pro Jahr.

Für ver.di ist Wohnen ein Menschenrecht. Und es muss bezahlbar sein. Wir brauchen daher eine wohnungspolitische Offensive: eine Stärkung öffentlicher und genossenschaftlicher Wohnungsunternehmen, mehr Neubau bezahlbarer Mietwohnungen und mehr sozialen Wohnungsbau. Der Bund muss sich weiter im sozialen Wohnungsbau engagieren. Der Verkauf öffentlicher Grundstücke muss mit klaren sozialen Auflagen erfolgen. Und das Mietrecht sowie die Mietpreisbremse müssen verschärft werden.

Wieder zurück!

So schnell können drei Wochen vergehen!

Es war eine grandiose Reise! 3.600 Meilen durch den mittleren Westen der USA. Durch einsame Wüsten bis zu gigantischen Bergen. Alles war dabei.
Ich habe unzählige Fotos gemacht. Diese zu sichten und zu bearbeiten wird Monate brauchen.
Bis auf einige Tierfotos habe ich alle manuell belichtet. Darauf bin ich relativ stolz. Wollte ich doch ein Zeichen setzen gegen diese ständige Handy-Knipserei und mal wieder bewusst ein Foto kreieren.
Es ist mir öfters gelungen als ich dachte!

Wie immer, wenn ich aus den USA komme, brauche ich viel Zeit um mich an die Eigenheiten meines "Heimatlandes" zu gewöhnen. Diese Phase ist noch nicht beendet. Auch der Jetlag scheint mich von Jahr zu Jahr mehr zu quälen.
Deshalb versuche ich es langsam anzugehen.

Demnächst zeige ich an dieser Stelle meinen letzten Tennessee-Fotos und dann geht es mit den akuellen Reisefotos los. Ich freue mich darauf!

 

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