My Focus
Hallo! Und schön, dass du vorbeischaust!
In der Rubrik "My Focus" möchte ich Themen mit euch teilen, die mich interessieren und beschäftigen. Sowohl im positiven, als auch im negativen Sinn.
Dazu gehören vor allem mein Engagement zum Schutz der Berggorillas, der Austausch zu meinem Lieblingssport, dem American Football (NFL), meiner Liebe zur Natur, dem Wandern und Reisen und der Politik, speziell soziale Gerechtigkeit und alles eher links.
Diese Liste ist bei Weitem nicht vollständig! Alles rund um meine Leidenschaft, der Fotografie, findet ihr in der entsprechenden Rubrik!
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- Geschrieben von: Markus
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Selbst als großer Pink Floyd Fan wie ich, kauft nicht einfach nur so jedes „neue“ best-of-Album, da sie meist eh nicht an die Originalalben herankommen. Best-of ist mehr etwas für Neueinsteiger.
Aber nun kam im Juni 2026 das Album 8-Tracks heraus. Und ich war sofort begeistert.
Deshalb möchte ich hier versuchen zu erklären, warum dieses Album auch in die Sammlung alter Pink Floyd Fans gehören sollte. Und wenn ihr alles gelesen habt, versteht ihr mit Sicherheit meine Begeisterung für dieses Kunstwerk!
Das Konzept und die Besonderheiten
Die Veröffentlichung dient als perfekter Einstieg für neue Hörer und bietet Sammlern gleichzeitig ein echtes Novum.
- Die Rarität: Das absolute Highlight ist die erstmalige offizielle Veröffentlichung der vollständigen Version von »Pigs on the Wing (Part 1+2)« auf CD und Vinyl. Diese Version enthält das seltene Gitarrensolo von Snowy White und war zuvor ausschließlich auf der originalen 8-Track-Kassette des Albums Animals von 1977 zu hören.
- Der nahtlose Musikfluss: Der renommierte Progressive-Rock-Musiker und Toningenieur Steven Wilson hat die Songreihenfolge neu arrangiert. Er verbindet die einzelnen Titel mithilfe von originalen Soundeffekten der Band zu einem durchgehenden, fließenden Hörerlebnis. So geht beispielsweise das Ausfaden von Wot's... Uh The Deal direkt in die Registrierkassen-Sounds von Money über.
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- Geschrieben von: Markus
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Lange habe ich hier nichts mehr zu diesem schwachsinnigen Immobilienprojekt Stuttgart 21 geschrieben.
Trotzdem verfolge ich das Ganze notgedrungen fast täglich. Genauso wie ich täglich darunter leide. Bin ich doch nun einmal Stuttgarter!
Und so verfolgte ich natürlich die Pressekonferenz mit Frau Palla, der neuen Bahnchefin und den üblichen Politversagern, die auch noch für das Projekt wären, wenn es nachweislich noch bescheuerter wäre.
Deshalb an dieser Stelle die Pressemitteilung dieser Veranstaltung vom Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21:
S21-Lenkungskreis: Ausreden, Intransparenz und weitere leere Versprechungen
„Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet“, so bewertet Bündnissprecher Dieter Reicherter die Rolle von Bahnchefin Palla nach ihren Aussagen auf der gestrigen Pressekonferenz des S21-Lenkungskreises. Versprochen war maximale Aufklärung und Transparenz, kein Stein würde auf dem anderen bleiben. Geliefert wurde ein Blumenstrauß von Versprechungen, durch nichts hinterlegt außer der Erwartung, man solle diesmal den Zusagen glauben. Man hätte sich fast den Auftritt sparen und stattdessen eine Aufzeichnung früherer Pressekonferenzen zu Verschiebungen vorführen können.
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- Geschrieben von: Markus
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Für mich ist der Besuch beim Internationalen Bühler Bluegrass Festival eine beliebte Tradition. Ein ganzes Jahr freue ich mich auf dieses Wochenende!
Immer dasselbe Hotel (meist sogar das gleiche Zimmer), ein Abendessen beim Griechen und sechs bis sieben Stunden Bluegrass-Musik vom Feinsten. Nur unterbrochen durch Trink- und Essenspausen.
Diesmal fiel leider die Klimaanlage aus, so dass zur Begeisterung auch noch viel Schweiß dazu kam. Bei mir, aber vor allem bei den MusikerInnen, die einige Schweißtücher brauchten.
Die Auswahl der Bands war unschlagbar. Und obwohl ich in Bühl schon unglaubliche Stars der Bluegrass-Szene, wie z. B. Sierra Hull, erleben durfte, waren auch diesmal wieder echte Knaller dabei. Und alle zusammen zeigten, wie unterschiedlich Bluegrass sein kann.
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- Geschrieben von: Markus
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Jeder hat eine ganz eigene Geschichte. Und so ist es nicht verwunderlich, dass mich, bei meiner Vergangenheit, die Geschichten von Tennessee Williams schon immer angezogen haben.
Die zwischenmenschlichen Tragödien, die erst dann nachvollziehbar erscheinen, wenn man die jeweiligen Hintergründe der Akteure kennt.
Ich war noch sehr jung, als ich im Fernsehen die Verfilmungen von „Endstation Sehnsucht“ und „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ sah. Es waren Geschichten, die mich wohl schon damals ganz leicht an meine Geschichte erinnerten. Wenn wohl auch nur unterbewusst.
Aufgrund dieser Erinnerungen schlug ich augenblicklich zu, als ich sah, dass „Endstation Sehnsucht“ im Alten Schauspielhaus in Stuttgart aufgeführt wird.
Und was soll ich sagen? Ich war von der ersten bis zur letzten Minute in der Geschichte gefangen. Ja, die Energie, das Drama und die Darstellung des schwül-warmen Südstaaten-Schauplatzes fesselten mich.
Das Bühnenbild erschien so simpel und war doch einfach grandios. Die SchauspielerInnen zeigten in manchen Szenen Energie und Einsatz, die mich manchmal erschrecken ließen. Teilweise machte ich mir sogar Sorgen, ob einzelne Personen sich verletzt haben könnten. So zum Beispiel als Mitch (Marius Hubel) im Kampf zu Boden geworfen wurde und dabei gegen Tisch und Stühle knallte.
Eine andere Szene war so emotional, dass ein Glas von der Bühne geschleudert wurde und mich, in der ersten Reihe, am Schienbein traf. Zum Glück war es ein Bühnen-Glas. Also aus Plastik.





