My Focus
Hallo! Und schön, dass du vorbeischaust!
In der Rubrik "My Focus" möchte ich Themen mit euch teilen, die mich interessieren und beschäftigen. Sowohl im positiven, als auch im negativen Sinn.
Dazu gehören vor allem mein Engagement zum Schutz der Berggorillas, der Austausch zu meinem Lieblingssport, dem American Football (NFL), meiner Liebe zur Natur, dem Wandern und Reisen und der Politik, speziell soziale Gerechtigkeit und alles eher links.
Diese Liste ist bei Weitem nicht vollständig! Alles rund um meine Leidenschaft, der Fotografie, findet ihr in der entsprechenden Rubrik!
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- Geschrieben von: Markus
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Mit Spannung fuhr ich an diesem Abend Richtung Theaterhaus.
Noch nie vorher besuchte ich eine "Konzertlesung". Und so konnte ich mir nur sehr vage vorstellen, was auf mich zu kommt.
19:30 warteten alle auf den Beginn der Vorstellung. Doch nichts passierte. Nach einigen Minuten meldete sich ein Angestellter des Theaterhauses und meinte, dass es ein Ticketing-Problem gegeben hätte und einige Tickets mit dem Beginn 20 Uhr verkauft worden seien und man deshalb warten müsse. Im Prinzip kein großes Problem, auch wenn es mich schon interessiert hätte, wie so etwas zustande kommen kann.
Um 20 Uhr ging es dann pünktlich los. Allerdings waren nicht viel mehr Besucher im Saal als um 19:30 Uhr.
Zuerst betrat Stefan Weinzierl die Bühne. Der Ausnahmemusiker, dessen Musik nun wirklich in keine Schublade passt begleitete die Lesung den ganzen Abend mit außergewöhnlichen und nicht immer weihnachtlichen Klängen auf seiner bunten Mischung aus verschiedensten Klanginstrumenten und seinem Bass. Das Zusammenspiel zwischen den Worten und den Kängen war wirklich besonders.
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- Geschrieben von: Markus
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Wer meine Seite schon länger verfolgt, weiß, dass ich immer auf Weihnachten mein "Weihnachtsalbum des Jahres" weiterempfehle.
Auch diesmal habe ich wieder viel recherchiert und angehört und bin dann auf "I Dream Of Christmas" von Norah Jones gestossen.
Schon immer gefiel mir ihre herrlich beruhigende Stimme. Und auf diesem Album präsentiert sie eine tolle Mischung aus neuen Songs und Klassikern. Eine bunte Mischung aus Jass, Soul und Pop, so dass jeder Song, eben vor allem die Klassiker irgendwie neu und besonders klingen.
Das schon 2021 entstandene Album ist mir bisher nicht untergekommen. Aber ab jetzt läuft es bei mir regelmässig. Vor allem in gemütlichen Stunden, in denen noch Zeit ist in eigenen Gedanken zu versinken.
Musik ist natürlich Geschmackssache! Dieses Album soll nur ein Vorschlag sein. Für Menschen, die auch immer wieder neue Musik zu Weihnachten suchen und genießen können.
Sollte euch die Musik gefallen, genießt sie und habt eine wunderschöne Vorweihnachtszeit!
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- Geschrieben von: Markus
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Am 13.11.2025 war ich mal wieder in der alt ehrwürdigen „Komödie am Marquardt“ in Stuttgart. Gegründet wurde sie 1951 und sogar der große Heinz Erhardt stand auf ihrer Bühne.
Aber genug zur Geschichte der Spielstätte.
Der Grund meines Besuchs war das Stück „BEI MIR WARST DU SCHÖN – Die etwas andere Geschichte der Andrews Sisters“ vom Autor und Regisseur Murat Yeginer, der u. a. bis 2024 Künstlerischer Leiter am Hamburger Ohnsorg Theater war.
Die Tickets kaufte ich schon vor längerer Zeit, ohne genau zu wissen, was auf mich zu kommt. Der Titel reizte mich, ist der Song „Bei mir bist du schön“ doch sehr bekannt. Und die Andrews Sisters gehören zu einer Epoche, die mich schon immer interessierte. Aber ich wusste erst einmal nicht viel über sie.
Aber das ließ sich ja ändern! Ich recherchierte und las viel über die erste Frauengruppe der Popmusik. Sie spielten über 700 Aufnahmen ein, die sich über 80 Millionen Mal verkauften. Es war das erste Mal, dass eine Frauengruppe eine Platin-Schallplatte erhielt und sie bekamen neun goldene Schallplatten.
Die „America’s Wartime Sweethearts“ prägten eine ganze Epoche und nahmen ihre Aufgabe, die Menschen glücklich zu machen, sehr ernst. Sogar mitten in Kriegszeiten.
Weiterlesen: "BEI MIR WARST DU SCHÖN" - Ein perfekter Theaterabend
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- Geschrieben von: Markus
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Diane Keaton ist tot – Hollywood verliert eine seiner charmantesten Ikonen
Und schon wieder müssen wir uns von einem Menschen verabschieden, der mich in meinem bisherigen Leben cineastisch und medial begleitet hat.
Diane Keaton gehörte noch zu den Schauspielerinnen, denen man eine gewisse Aura des "alten" Hollywood anmerken konnte. Ihr Auftreten, ihre Rollen und ihr Stil halfen das Frauenbild der Filmindustrie positiv zu verändern. Für sie gab es auch jenseits ihrer 40er noch Rollen, die sie mit Persönlichkeit perfekt ausfüllte.
Den ersten Film mit Diane Keaton den ich sah, war "Der Stadtneurotiker" von Woody Allen Ende der 70er Jahre. Und ich weiß heute noch, dass ich beeindruckt war von ihrer Rolle. Die gefühlte Normalität der Beziehungskrise gepaar mit der besonderen Ausstrahlung des Menschen, bzw. der Schauspielerin weckte bei mir ein nachhaltiges Interesse an dieser Ausnahmekünstlerin. Und so habe ich wohl alle ihre weiteren Werke mit interesse und Begeisterung verfolgt.
Einer meiner Lieblingsfilme mit ihr "The First Wives Club", der mich jedesmal wieder bestens unterhält und zum Lachen bringt. Und genau so versuche ich Diane Keaton in Erinnerung zu behalten!


