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Soziale Existenzen schützen, nicht nur Konzerne

Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau #07

Habt ihr gestern Abend die Ansprache der Bundeskanzlerin zur Coronakrise geschaut? Ihr Appell war einerseits eindringlich, von der »größten Krise seit dem zweiten Weltkrieg« sprach sie. Andererseits ist es mit netten Worten für Ärzte, Pflegekräfte oder Verkäuferinnen nicht getan. Es muss auch etwas unternommen werden, um all jene, die aufgrund ihres Berufes nicht die empfohlenen Abstände einhalten können und mit vielen Menschen in Kontakt kommen, besser zu schützen!
Die Regierung und die Unternehmen müssen die Beschäftigten mit ausreichend Schutzkleidung ausstatten, ihnen mehr Pausen für Hygienemaßnahmen gewähren, sie regelmäßig auf den Coronavirus testen lassen, die Arbeitsplätze besser absichern - und sie sollten ihnen ab sofort eine Gefahrenzulage in Form eines Gehaltszuschlags von wenigsten 20 Prozent zahlen.
Während sie sich in ihren Berufen einem erhöhten Risiko aussetzen können wir anderen sie unterstützen, indem wir uns an die Maßnahmen zur Verlangsamung der Infektionsraten halten: Bleiben Sie zu Hause, halten Sie Abstand, tun Sie was möglich und nötig ist, um sich selbst und ihre Mitmenschen zu schützen.

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Arbeiten in Zeiten des Coronavirus

In diesen Zeiten zeigt sich überdeutlich, wie überlastet und ausgedünnt der Pflegebereich in Deutschland seit Jahren ist! Wirtschaftlichkeit stand und steht in der Priorität weit vor den Menschen. Und sind wir doch ehrlich, den meisten war es doch bisher auch egal!

Die Realität ist grausam! Viele arbeiten momentan an ihren körperlichen und psychischen Grenzen oder weit darüber hinaus und wissen nicht, wie sie weitermachen können.

Dieser Personengruppe wird zwar häufig gedankt, aber eigentlich nicht geholfen! Sie stehen oft allein da und werden sogar im Infektionsfall schlechter behandelt als andere.
Auch mein Arbeitgeber, ein großes Klinikum, läßt seine Angestellten mehr oder weniger im Regen stehen. Frei nach dem Motto: Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner! Aber wehe, man hält sich nicht an betriebliche Vorgaben. An Drohungen fehlt es nämlich nicht!

Da sehr viele Menschen in sogenannten systemrelevanten Berufen von ver.di vertreten werden (VerkäuferInnen, Reinigungskräfte, Pflegekräfte und viele andere), möchte ich hier eine Seite verlinken, auf der ver.di speziell Infos für MitarbeiterInnen in Coronazeiten veröffentlich.

Solidarität tut immer gut! Und speziell in so düsteren Zeiten!

 

Corona-Krise: Handeln, bevor es zu spät ist

Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau #06

Erschreckende Berichte erreichen uns derzeit aus Italien: Überbelegte Intensivstationen, es fehlen Beatmungsgeräte, das Klinikpersonal ist völlig überlastet, die Ärzte müssen furchtbare Entscheidungen treffen. Wir müssen jetzt alles dafür tun, solche Zustände in Deutschland zu verhindern.

Es ist möglich und dringlich, die Ansteckungsrate zu verlangsamen, um einen Kollaps im Gesundheitswesen zu verhindern. Keine Versammlungen, Home-Office, wo immer es geht, jeden unnötigen Kontakt vermeiden, Abstand halten ist angesagt. Ältere Menschen und jene mit Vorerkrankungen müssen besonders geschützt werden. Ihnen und allen Pflegekräften, Ärzten, Rettungshelfern usw. gehört jetzt unsere Unterstützung und Solidarität.
Der Schutz von Menschenleben muss Vorrang haben vor ökonomischen Erwägungen. Deshalb muss die Politik ein starkes Versprechen geben, dass niemand um seinen Lohn oder gar seine Existenz fürchten muss, wenn es zum “Shutdown” kommt, wenn Lieferketten unterbrochen werden, Reisen, Termine und Veranstaltungen ausfallen.

Gesundheit, Sicherheit und Besonnenheit - das wünsche ich Euch und Euren Lieben in dieser Zeit.

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Fachkräftemangel hausgemacht

In Deutschland gibt es keinen flächendeckenden Fachkräftemangel. In einigen Berufen fehlt aber bundesweit qualifiziertes Personal. Besonders betroffen sind technische Berufe, Bauberufe sowie Gesundheits- und Pflegeberufe und Berufe in Bildung und Erziehung. Die Alterung der Gesellschaft verschärft das Problem.

Weiterlesen: Fachkräftemangel hausgemacht

Mein Besuch im Musical Ghost - Nachricht von Sam

Ja, ich bin ein sehr großer Musical-Fan! Egal ob es sich um einen Klassiker handelt, oder um etwas ganz Neues.

Und da ich Stuttgarter bin, besuche ich jedes Musical, das in den zwei Stage-Theatern hier in der Landeshauptstadt aufgeführt wird.

Dies wird allerdings langsam teuer und schwer planbar, so kurz wie der Stage-Konzern die einzelnen Stücke zwischenzeitlich aufführt. Man muss sich regelrecht ranhalten, wenn man keines versäumen möchte.

So ging es mir auch mit "Ghost, Nachricht von Sam". Meine erste geplante Aufführung wurde von Stage selbst gestrichen. Natürlich ohne Angabe von Gründen.
Und ruckzuck hieß es, das Musical wird bald beendet. Also noch kurz vor Schluss Tickets gebucht und diese Woche war es dann so weit.

Ich freute mich auf die Aufführung. Gehöre ich doch zu den "alten" Menschen, die Ghost schon 1990 im Kino gesehen haben. Einfach unvergesslich, wie Demi Moore und Patrick Swayze zum Lied "Unchained Melody" zusammen töpferten. Meine Güte, da flossen Tränen!

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