Home
Der Hexer - Ein nostalgischer Krimiabend
- Details
- Geschrieben von: Markus
- Zugriffe: 224

Ende März 2026 war ich mal wieder im alten Schauspielhaus in Stuttgart. Gezeigt wurde „Der Hexer“, eine Inszenierung nach Edgar Wallace unter der Regie von Eva Hosemann.
Ich erwartete einen spannenden, nostalgischen Krimiabend mit Grusel und Witz. Und genau das bekam ich auch!
Dieses Theaterstück ist nun genau 100 Jahre alt. Ein guter Zeitpunkt, es noch einmal neu zu inszenieren.
Natürlich geht es mir wie den meisten in meinem Alter. Ich habe den Film „Der Hexer“ bereits als Kind gesehen und konnte damals nicht wirklich gut einschlafen. „Der Hexer“ weckt bei mir Kindheitserinnerungen.
Und so freute ich mich sehr auf den Theaterabend.
Wallpaper April 2026
- Details
- Geschrieben von: Markus
- Zugriffe: 238
Magnolia blossom in spring 2026
Photographed, as every year, in the Wilhelma Botanical Garden in Stuttgart.
For me, the magnolias are the sign of coming spring. And every year I look forward to it.
This time I tried to manage with just my new Rollei 85mm F1.8. It wasn't easy and takes practice. But the bokeh and the handling were perfect! I already love my new lens. And of course, the magnolias!
DFGF - E-News March 2026 Issue
- Details
- Geschrieben von: Shannon
- Zugriffe: 269


BIG NEWS: The Pablo group is coming to Netflix on April 17!
We’ve been keeping this secret for a long time: over the past six years, we’ve worked on a brand-new, groundbreaking documentary starring the Pablo group, entitled A Gorilla Story: Told by David Attenborough. And now, this highly-anticipated film is coming to a small screen near you! The film follows the family from its roots with Pablo the gorilla, all the way to the dramatic story of the present-day group.
See how we brought this film to life
| To the official newsletter! |
Die ver.di-Krise - oder warum verlasse ich meine Gewerkschaft
- Details
- Geschrieben von: Markus
- Zugriffe: 232

Mit 18 Jahren bin ich in die Gewerkschaft eingetreten. Damals war es noch die ÖTV, die dann 2001 mit anderen Gewerkschaften zur Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fusionierte. Schon damals dachte ich, eine Gewerkschaft sollte es eigentlich besser wissen.
Heute bin ich nun fast 63 Jahre alt und musste mich zu einer harten Entscheidung, dem Austritt, durchringen.
Versteht mich nicht falsch! Gewerkschaft ist wichtig! Sogar entscheidend für Demokratie in „sozialer“ Marktwirtschaft. Deshalb würde ich auch jedem absolut empfehlen, in die für ihn zuständige Gewerkschaft zu gehen und für faire Arbeitsbedingungen und gute Tarifverträge zu kämpfen.
Auch ich habe über viele Jahrzehnte hart an der Seite vieler Gleichgesinnter gekämpft, gestreikt, gestritten, diskutiert und geworben.
Ich habe übergreifende Solidarität erlebt und bin nach sehr anstrengenden Streiktagen kaputt und zufrieden nach Hause gegangen.
Ja, es war eine tolle Zeit! Nie werde ich vergessen, wie man gemeinsam mit Bernd Riexinger, dem damaligen Gewerkschaftssekretär, im Gewerkschaftshaus saß und über notwendige Maßnahmen philosophierte.
Als Bernd dann 2012 Stuttgart Richtung Berlin wegen der „großen“ Politik verließ, veränderte sich ver.di in Stuttgart. Sie wurde braver, einige gingen in Rente und es kam zu einer Verjüngung. Dies wäre an für sich nicht schlecht, doch leider verlor sie dadurch auch das Kämpferische, den linken, sozialistischen Ansatz und den Mut. Die Gewerkschaft wurde bieder, verlangte von den Mitgliedern immer mehr Einsatz und verweigerte gleichzeitig den solidarischen Kampf.
Aktionen, die in anderen Ländern als verlängerte Mittagspause gelten, ersetzten Arbeitskämpfe, die den Namen auch verdienen. Kompromissbereitschaft auf Kosten der Arbeitnehmer. So zumindest empfand ich es.
Weiterlesen: Die ver.di-Krise - oder warum verlasse ich meine Gewerkschaft
Seite 2 von 3





