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Wie die #CoronaKrise die Globalisierung entzaubert

Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau #09

Zu den bedrückendsten Nachrichten der letzten Tage gehören für mich die #Coronavirus-Ausbrüche in mehreren Pflegeheimen, mit vielen Toten. Ich finde: Die Ausstattung von Pflegekräften und Ärzten mit nötiger Schutzkleidung muss jetzt absolute Priorität haben! Denn wenn diese sich anstecken und sich nicht ausreichend schützen können, geraten auch Pflegebedürftige oder Patienten schnell in Todesgefahr. Leider klagen etliche Kliniken, aber auch Pflegeheime, Arztpraxen und ambulante Pflegedienste immer noch über einen Mangel an Einweg-Anzügen, Masken und mehr. Mehrere Kliniken mussten bereits ihre Arbeit einstellen, weil sich Pflegekräfte und viele Patienten angesteckt haben.

Derweil hat auf internationaler Ebene ein Hauen und Stechen eingesetzt: Französische Regionalpolitiker aus Regionen, in denen die Pandemie besonders wütet, beklagen sich, dass für sie bestimmte Atemschutzmasken im letzten Moment von den USA aufgekauft werden. Soll es Schutzmasken etwa nur für jene geben, die am meisten dafür bieten können? Ich finde in dieser Krise darf nicht der Profit zählen. Die Produktion und Verteilung nötiger Güter sollte stärker am Bedarf ausgerichtet werden – und wir müssen unsere Wirtschaft unabhängiger machen um weniger verwundbar zu sein. Über die Ursachen des Mangels an nötigen Gütern und die Notwendigkeit, die Globalisierung in wichtigen Teilen zurückzunehmen – darüber geht es diese Woche in meinem Video.

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Lissie Livestream March 29th, 2020

In these strange times we need more music like before.
That is why I'm so grateful for every home concert of my favorite singer/songwriter Lissie!
Thank you for the music and the good and positive words!

Coronavirus: Kommt jetzt die ganz große Krise?

Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau #08

Unser aller Leben wurde in den vergangenen Wochen auf den Kopf gestellt. Die einen haben noch mehr Stress, arbeiten unter hohem persönlichen Risiko weiter, um die Gesellschaft am Laufen zu halten. Andere sitzen unfreiwillig zu Hause. Kitas und Schulen haben geschlossen, das öffentliche Leben ist zum Erliegen gekommen. Ganze Branchen stehen vor einer Katastrophe, viele haben ihre Jobs verloren und existenzielle Ängste.
Und wir stehen erst am Anfang der Krise. Wir wissen noch nicht, ob uns hier auch Zustände wie Italien oder Spanien bevorstehen, wie sich die Pandemie weiter entwickeln wird. Die härtesten Einschränkungen werden früher oder später aufgehoben, wenn sich die Verbreitung des Coronavirus verlangsamt. Bleiben werden – neben den natürlich an erster Stelle stehenden menschlichen Verlusten – auch massive wirtschaftliche Schäden, deren Ausmaß noch gar nicht abzusehen ist.

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Soziale Existenzen schützen, nicht nur Konzerne

Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau #07

Habt ihr gestern Abend die Ansprache der Bundeskanzlerin zur Coronakrise geschaut? Ihr Appell war einerseits eindringlich, von der »größten Krise seit dem zweiten Weltkrieg« sprach sie. Andererseits ist es mit netten Worten für Ärzte, Pflegekräfte oder Verkäuferinnen nicht getan. Es muss auch etwas unternommen werden, um all jene, die aufgrund ihres Berufes nicht die empfohlenen Abstände einhalten können und mit vielen Menschen in Kontakt kommen, besser zu schützen!
Die Regierung und die Unternehmen müssen die Beschäftigten mit ausreichend Schutzkleidung ausstatten, ihnen mehr Pausen für Hygienemaßnahmen gewähren, sie regelmäßig auf den Coronavirus testen lassen, die Arbeitsplätze besser absichern - und sie sollten ihnen ab sofort eine Gefahrenzulage in Form eines Gehaltszuschlags von wenigsten 20 Prozent zahlen.
Während sie sich in ihren Berufen einem erhöhten Risiko aussetzen können wir anderen sie unterstützen, indem wir uns an die Maßnahmen zur Verlangsamung der Infektionsraten halten: Bleiben Sie zu Hause, halten Sie Abstand, tun Sie was möglich und nötig ist, um sich selbst und ihre Mitmenschen zu schützen.

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Arbeiten in Zeiten des Coronavirus

In diesen Zeiten zeigt sich überdeutlich, wie überlastet und ausgedünnt der Pflegebereich in Deutschland seit Jahren ist! Wirtschaftlichkeit stand und steht in der Priorität weit vor den Menschen. Und sind wir doch ehrlich, den meisten war es doch bisher auch egal!

Die Realität ist grausam! Viele arbeiten momentan an ihren körperlichen und psychischen Grenzen oder weit darüber hinaus und wissen nicht, wie sie weitermachen können.

Dieser Personengruppe wird zwar häufig gedankt, aber eigentlich nicht geholfen! Sie stehen oft allein da und werden sogar im Infektionsfall schlechter behandelt als andere.
Auch mein Arbeitgeber, ein großes Klinikum, läßt seine Angestellten mehr oder weniger im Regen stehen. Frei nach dem Motto: Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner! Aber wehe, man hält sich nicht an betriebliche Vorgaben. An Drohungen fehlt es nämlich nicht!

Da sehr viele Menschen in sogenannten systemrelevanten Berufen von ver.di vertreten werden (VerkäuferInnen, Reinigungskräfte, Pflegekräfte und viele andere), möchte ich hier eine Seite verlinken, auf der ver.di speziell Infos für MitarbeiterInnen in Coronazeiten veröffentlich.

Solidarität tut immer gut! Und speziell in so düsteren Zeiten!

 

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