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Zur Sache - Rechte im Betrieb trotz Corona

Nicht nur im allgemeinen öffentlichen Bereich wurden die Rechte von Menschen massiv eingeschränkt.
Auch in manchen Arbeitsbereichen kamen die Arbeitgeber plötzlich auf merkwürdige Ideen und nahmen es nicht so genau mit den Rechten der Beschäftigten. Vor allem im Gesundheitsbereich konnte man da in letzter Zeit einiges beobachten. Natürlich alles unter dem Deckmantel der Pandemie! Da war plötzlich alles erlaubt.

Um so wichtiger, dass alle Mitarbeiter/innen über alles informiert sind. Auch diejenigen, die momentan wegen Krankheit, Kinderversorgung oder aus anderen Gründen nicht an solche Informationen kommen.

Deshalb hier an dieser Stelle zwei Dokumente des Personalrates zum Thema "Rechte im Betrieb trotz Corona". Natürlich nur speziell für dieses Klinikum!

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Die Corona-Pandemie und ihre Folgen

Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen 2020

Die Corona-Pandemie stürzt Deutschland und die Weltwirtschaft in eine Rezession. Der wirtschaftliche Einbruch kann stärker ausfallen als in der großen Finanzmarktkrise. Die Bundesregierung hat auf die Krise schnell reagiert. Mit einem Schutzschirm für Unternehmen und Beschäftigte werden Unternehmenspleiten verhindert, Arbeitsplätze gesichert und Einkommen stabilisiert. Die Gewerkschaften werden trotz Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und geringer Tarifbindung versuchen, die Lohnentwicklung zu stabilisieren.

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Lockerungen? Welchen Experten können wir trauen?

Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau #10

Ein ungewöhnliches Osterfest liegt hinter uns – ohne Freunde, ohne die Möglichkeit, Angehörige zu besuchen. Ich verstehe gut, dass sich viele Menschen jetzt nach einer Lockerung der Maßnahmen sehnen, die unseren Alltag so beeinträchtigen. Die Einschränkungen treffen ja nicht alle gleich: Es macht einen Unterschied, ob man ein Einfamilienhaus mit Garten hat oder ob man mit Kindern in einer zu kleinen Wohnung lebt und umliegende Spielplätze geschlossen sind. Trotzdem müssen wir vorsichtig sein.

Wir sehen aktuell in den USA oder Großbritannien, welche schrecklichen Zustände drohen, wenn man die #Coronavirus Pandemie unterschätzt und zu spät reagiert. Wir sehen gegenwärtig auch, dass der größte Druck für eine rasche Öffnung von den Wirtschaftsverbänden und wirtschaftsnahen Instituten kommt.
Es sind dieselben Institute, die in der Vergangenheit empfohlen haben, Krankenhäuser zu schließen und Personal im öffentlichen Dienst abzubauen – was sich jetzt bitter rächt. Wir brauchen dringend Investitionen in die öffentliche Infrastruktur, mehr Pflegekräfte, mehr Lehrkräfte an Schulen und deren bessere hygienische Ausstattung. 15 Kinder pro Klasse – das wäre doch mal eine Maßnahme, die vor allem für Schulen in Problembezirken auch über die Krise hinaus sinnvoll wäre!
Außerdem muss parallel zur Lockerung endlich eine flächendeckende Versorgung mit normalen Stoffmasken sichergestellt werden. Ich finde es bedauerlich, dass die Regierung sich nicht dazu durchgerungen hat, zumindest in allen geschlossenen öffentlichen Räumen, im ÖPNV und in Geschäften eine Maskenpflicht durchzusetzen. Zwar schützen diese Masken nicht den Träger, sondern die anderen. Aber gerade deshalb wäre es sinnvoll, sie verpflichtend zu machen, denn dann wären am Ende auch alle geschützt. Und Chinas Nachbarländer zeigen, dass sich so die Ausbreitung der Pandemie erheblich eindämmen lässt.

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Amnesty International - April 7th, 2020

Wie die #CoronaKrise die Globalisierung entzaubert

Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau #09

Zu den bedrückendsten Nachrichten der letzten Tage gehören für mich die #Coronavirus-Ausbrüche in mehreren Pflegeheimen, mit vielen Toten. Ich finde: Die Ausstattung von Pflegekräften und Ärzten mit nötiger Schutzkleidung muss jetzt absolute Priorität haben! Denn wenn diese sich anstecken und sich nicht ausreichend schützen können, geraten auch Pflegebedürftige oder Patienten schnell in Todesgefahr. Leider klagen etliche Kliniken, aber auch Pflegeheime, Arztpraxen und ambulante Pflegedienste immer noch über einen Mangel an Einweg-Anzügen, Masken und mehr. Mehrere Kliniken mussten bereits ihre Arbeit einstellen, weil sich Pflegekräfte und viele Patienten angesteckt haben.

Derweil hat auf internationaler Ebene ein Hauen und Stechen eingesetzt: Französische Regionalpolitiker aus Regionen, in denen die Pandemie besonders wütet, beklagen sich, dass für sie bestimmte Atemschutzmasken im letzten Moment von den USA aufgekauft werden. Soll es Schutzmasken etwa nur für jene geben, die am meisten dafür bieten können? Ich finde in dieser Krise darf nicht der Profit zählen. Die Produktion und Verteilung nötiger Güter sollte stärker am Bedarf ausgerichtet werden – und wir müssen unsere Wirtschaft unabhängiger machen um weniger verwundbar zu sein. Über die Ursachen des Mangels an nötigen Gütern und die Notwendigkeit, die Globalisierung in wichtigen Teilen zurückzunehmen – darüber geht es diese Woche in meinem Video.

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