„In a world full of Trumps, be a Dolly.“

Der Tod von Dolly Parton hat auch mich emotional getroffen!

Eigentlich wollte ich mich zuerst gar nicht öffentlich äußern, hörte man doch gefühlt von allen bekannten und weniger bekannten Stars etwas dazu.
Doch dann ließ ich meine persönliche „Bekanntschaft“ mit Dolly Revue passieren und entschloss mich um.

Meine erste Begegnung war ganz zu Beginn meiner Ausbildung Anfang der 80er Jahre. Ich war neu in Stuttgart und ging eines frühen Nachmittags ins Kino. Dort lief „The best little Whorehouse in Texas“. Deutscher Titel „Das schönste Freudenhaus in Texas“. Ich wusste nicht viel über diesen Film, aber mir reichte damals, dass mein großes Idol „Burt Reynolds“ eine Hauptrolle hatte.
Und dann überraschte mich das Duo Parton/Reynolds sehr positiv. Das Filmmusical war spritzig, frech, lustig und teils traurig. Und die Ausstrahlung Dolly Partons‘ war mehr als erfrischend. Und dank ihres Gesangs ging ich am nächsten Tag in die Lerche, ein damals großer Plattenladens und kaufte gleich mehrere Scheiben von Dolly Parton.

Ab diesem Zeitpunkt begleitete sie mich musikalisch mein weiteres Leben, bis jetzt. Mal intensiver, mal etwas weniger intensiv.
Außerdem muss ich ihr schmunzelnd eine Teilschuld daran geben, dass es mich stets in die USA, und auch häufig nach Tennessee zog.

Ihre Persönlichkeit, ihr Optimismus und ihr Lachen bleiben in Erinnerung! Auch mir!
Ihre Geschichte ist der Inbegriff des „American Dreams“. Und Ihre Musik brachte Country in die ganze Welt und man wird sie auch immer und überall hören.

Und genau das macht sie mit Sicherheit unsterblich!

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