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Krankenhaus-Info - Tarifrunde öD 2020 Nr. 2

Tarifrunde im öffentlichen Dienst 2020

Die Bundestarifkommission öffentlicher Dienst von ver.di hat nach Beratungen in den Betrieben und den Landesbezirken die Forderungen für die aktuelle Tarifrunde beschlossen, die am 1. September 2020 in der ersten Verhandlungsrunde eingebracht wurden.

Für Alle fordern wir bei einer Laufzeit von 12 Monaten:

- die Erhöhung der Tabellenentgelte um 4,8 %, mindestens 150 Euro. Das heißt, alle sollen monatlich 150 € mehr bekommen (eine Steigerung bis zu 7,8 % in den unteren Entgeltstufen; sind 4,8 % mehr als 150 Euro, gelten die 4,8 %)
- die Erhöhung der Entgelte der Auszubildenden, Studierenden und Praktikant*innen um 100 €
- die Ausbildungsbedingungen der Studierenden in den praxisintegrierten dualen Studiengängen soll zukünftig über Tarifverträge geregelt werden.

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Held*innen haben mehr verdient!

  • Die Corona-Hilfen an die Kommunen müssen aufgestockt werden.
  • Der Bund muss einen Altschulden- Fonds für die Kommunen auflegen.
  • Es muss das Besteller-Prinzip gelten: Beschließt der Bund Aufgaben für die Kommunen, muss er für ausreichende Finanzierung sorgen. Das gilt auch für in der Vergangenheit an die Kommunen übertragene Aufgaben.
  • Wir fordern die Erhöhung der Grundentgelte in der Pflege um 500 Euro. Krankenhäuser müssen statt nach Fallpauschalen nach dem tatsächlichen Bedarf finanziert werden. Für öffentliche und gemein-nützige Krankenhäuser muss zunächst ein Fonds im Bundeshaushalt dafür eingerichtet werden.

DIE LINKE steht solidarisch an der Seite der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaft im öffentlichen Dienst

Held*innen haben mehr verdient! / PDF

"Donald Trump knew that COVID-19 was dangerous"

Applaus reicht nicht!

Wirtschaftspolitik aktuell 13 / 2020 – Applaus reicht nicht!

Vor wenigen Wochen klatschte die ganze Republik Pflegekräften und Ärzten Beifall. In der Corona-Krise hielten Handelsbeschäftigte, Busfahrerinnen, Müllwerker, Feuerwehrleute, Techniker und Verwaltungsangestellte die Gesellschaft zusammen. Doch Applaus war gestern. Jetzt brauchen die „Corona Helden“ auch materielle Wertschätzung.

In der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes wird sich zeigen, was den öffentlichen Arbeitgebern Respekt wert ist. ver.di fordert für die 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen 4,8 Prozent mehr Lohn und Gehalt – mindestens aber 150 Euro. Die Laufzeit des Tarifvertrages soll 12 Monate betragen.

Weiterlesen: Applaus reicht nicht!

ver.di Tarifrunde 2020 - Forderung

Die ver.di-Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst hat in ihrer Sitzung am 25. August 2020 die Forderungen für die Tarif- und Besoldungsrunde 2020 mit dem Bund und der Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) beschlossen.

Die Mitglieder der Bundestarifkommission waren sich einig:
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes halten das Land zusammen. Das muss auch im Tarifergebnis deutlich werden.
Nach einer intensiven Diskussion, in der die besondere Situation in Zeiten von Corona eine wichtige Rolle spielte, hat sich die Bundestarifkommission ö.D. mit großer Mehrheit auf gemeinsame Forderungen verständigt.

Um 4,8 Prozent, mindestens 150 Euro sollen die Tabellenentgelte steigen.

Wir machen Tarif - Information für den öffentlichen Dienst

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