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Offener Brief zur Anti-G20-Demo

The world seen with my focus!

Offener Brief zur Anti-G20-Demo: Zeit für Solidarität - Zeit für Demokratie und Aufklärung

Offener Brief der SJD - Die Falken NRW zur 4-stündigen Gewahrsamnahme ihres Busses mit Minderjährigen und jungen Erwachsenen auf dem Weg zur Anti-G20 Demonstration

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Meine Gedanken zum Thema:

Wir wissen jetzt viel mehr über die Untaten der Beamten und Regierenden vor, während und nach dem G20-Gipfel in Hamburg.

Die Zahlen der verletzten Polizisten sind definitiv falsch. Viele unserer glorreichen „Helden“ hatten einfach zu wenig getrunken oder sind durch Reizgas ihrer Kollegen beeinträchtigt worden. Oder, wie manche Videos zeigen, über ihre eigenen Füße gestolpert.

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Gipfelgedanken

The world seen with my focus!

In meinem Leben war ich schon auf vielen Demonstrationen. Gegen Atomkraft, Raketen, Wettrüsten, Sozialabbau, politische Verträge oder idiotische Bauprojekte. Und mit Verlaub, viele Jahre danach stellte sich das immer als richtig und wichtig heraus und die damalige Gegenströmung war plötzlich Mainstream. Man nehme nur Tschernobyl oder das damalige Ende des atomaren Wettrüstens.

Überall, und wenn man noch so recht hatte, versuchte der Staat durch ihre Polizei diese Meinungsäußerungen zu verhindern oder klein zu halten. Passten sie doch nicht ins politische Konzept. Frei nach dem Motto: Demokratie ja, aber nur wenn sie der politischen Elite gefällt.
Und wenn sich dann die mächtigsten Wirtschafts- und Unterdrückungsregime dieser Welt treffen und dafür die Machtdemonstration des Staates dermaßen aus dem Ruder läuft, dann ist nur recht und billig, dagegen auf die Straße zu gehen. Schließlich sind es die G20-Führer, die in großen Teilen der Welt Hunger, Elend, Vertreibung und Tod bringen. Natürlich nur, wenn es dem eigenen Profit dient.
Außerdem weiß zwischenzeitlich jeder, dass diese Form der Globalisierung, also der Gottheit der Wirtschaftsbosse und G20-Staaten, den meisten Menschen schadet.

Und so gingen zum Glück viele auf die Straße. Und es machte mich froh und hoffnungsvoll, dass ich so viele junge Menschen sah, die offensichtlich doch Interesse an Politik und dem Weltgeschehen haben.

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Zeitreise mit Alan Parsons

Letzten Mittwoch (17. Mai 2017) war ich in der Liederhalle in Stuttgart bei Alan Parsons Live Project – The Greatest Hits Tour 2017. Und es war ein gigantisches, unvergessliches Erlebnis!

Klar, die meisten Besucher waren so alt wie ich, also mindestens über 50. Aber das tat der Atmosphäre keinen Abbruch. Im Gegenteil. Die Stimmung war klasse, man kam ins Gespräch und irgendwie waren ja auch alles Gleichgesinnte.

Ich war sehr gespannt auf den Abend. Ich liebe die Musik von Alan Parsons schon seit den 70ern. Es war damals die sanfte, psychedelische und experimentelle Musik, bei der man mit der ersten Freundin schmuste und vielleicht auch erste (und natürlich letzte!) Erfahrungen mit Drogen hatte.

Und dann endlich kamen alle auf die Bühne, u. a. Alan Parsons, deutlich älter geworden und auch etwas runder.
Und sofort ging es los. Virtuosen auf ihren Instrumenten, alte Stücke frei interpretiert und mit unzähligen Soli durchsetzt. Allein ein mehrminütiges Bass-Solo ließ die Zuschauer erbeben. Im wahrsten Sinne des Wortes. Man spürte den Sound bis in die Eingeweide. Wahnsinn!

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Zu wenig Pflegepersonal

Tagesspiegel vom 9.2.2017

Zu wenig Pflegepersonal
Eine Krankenschwester für 13 Patienten

Gemessen an anderen Ländern sparen deutsche Kliniken mächtig am Pflegepersonal. Gewerkschafter warnen vor den Folgen - und fordern gesetzliche Vorgaben.
von Rainer Woratschka

In deutschen Kliniken gibt es gemessen an der Patientenzahl deutlich weniger Pflegepersonal als in anderen vergleichbaren Ländern. Das ist einer aktuellen Studie über staatliche Vorgaben zur Personalausstattung ("Nurse-to-Patient-Ratios") an Krankenhäusern zu entnehmen, die von der gewerkschaftsnahen Böckler-Stiftung finanziert wurde.

Doppelt so viele Patienten pro Krankenschwester wie in den Niederlanden

Während sich hierzulande im Schnitt eine Pflegekraft um 13 Patienten zu kümmern hat, beträgt das Verhältnis in der Schweiz und in Schweden etwa eins zu acht. In den Niederlanden ist es eins zu sieben. Und in den USA kommen auf eine Krankenschwester sogar nur 5,3 Patienten.

Besonders heftig ist der Unterschied bei Nachtdiensten. Für eine Nacht hatte die Gewerkschaft Verdi per Stichprobe im Jahr 2015 ermittelt, dass 17.000 Pflegekräfte bundesweit etwa 324.000 Patienten zu versorgen hatten. Das entspricht einem Verhältnis von eins zu 19. Und teilweise war der Personalschlüssel noch viel schlimmer. Zwei von drei Pflegern arbeiteten allein, sie hatten sich im Schnitt um 26 Kranke zu kümmern. Auf jeder sechsten Station waren es mehr als 30.

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Time for Tegrim

Als ich dieses Jahr in Nashville war, besuchte ich natürlich das Johnny Cash Museum. Klar, bin ich doch ein großer Fan dieses ganz besonderen Musikers.
Ich bekam dort einen wirklich guten Einblick in sein Leben und sein musikalisches Werk.
Ein kurzer Werbefilm für ein Schuppenshampoo hat es mir aber ganz besonders angetan! Zeigt es doch in grandioser Weise die humorvolle Seite des 'Man in Black'.

Ich finde es so genial, dass ich es hier zeigen möchte. Viel Spaß!


Have You Got Dandruff... Take the Johnny Cash Test! Time for Tegrim

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