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Verleugnete Armut

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich vor Amtsantritt zum Arbeitslosengeld II geäußert – und dafür die gewünschte Aufmerksamkeit bekommen: „Hartz IV bedeutet nicht Armut, sondern ist die Antwort unserer Solidar­gemeinschaft auf Armut.“ Diese Sozialleistung sei „aktive Armutsbekämpfung“.

Nach international anerkannten Maßstäben gilt als armutsgefährdet, wer im Haushalt über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verfügt (2016: 1.064 Euro monatlich bei Alleinlebenden). Das sind immerhin fast 16 Prozent der Bevölkerung in Deutschland; besonders betroffen sind Alleinerziehende, Migrantinnen, Rentner. Und die Zahl der Armutsgefährdeten steigt seit Jahren an – und zwar auch, weil der Hartz-IV-Regelsatz zu niedrig ist, um das Existenzminimum zu sichern.

Gewerkschaften und Sozialverbände weisen schon lange darauf hin. So stehen zum Beispiel einem alleinstehenden Grundsicherungs-Empfänger für Nahrungsmittel nur 4,58 Euro täglich zur Verfügung. Ein dreizehnjähriges Kind bekommt täglich nur 0,88 Euro für seine Teilnahme an Mobilität und Verkehr.

Der Fehler liegt dabei im System: Die Regelsatzberechnung erfolgt nach unsauberen und fragwürdigen Methoden. Und das seit Jahren. Das zu korrigieren wäre hilfreicher und gerechter, als populistisch wie Spahn auf die Schwächsten einzudreschen: Der Regelsatz für Hartz IV muss deutlich angehoben werden.

US-Strafzölle - Wer sind denn eigentlich die Bösen?

Ich habe keine Ahnung, woher plötzlich diese unzähligen Anhänger des sogenannten Freihandels kommen.
Vor kurzer Zeit gab es noch viele Stimmen, die die Globalisierung und die speziellen Handelsabkommen eher negativ und unsolidarisch einstuften. Man denke nur an TTIP.
Doch sobald Trump etwas auf den Weg bringt, scheint es eben automatisch schlecht zu sein. Und schnell vergisst man das egoistische und knallharte Gebahren der deutschen Regierung gegenüber anderen Ländern. Nicht nur gegenüber Industrienationen.
Ist denn wirklich jemand so naiv zu glauben, dass des Merkel, Scholz und wie sie alle heißen, um Fairness geht? Sorry, aber denen geht es nicht einmal um Wohlstand für das deutsche Volk. Höchstens um die Vermehrung des Vermögens der Reichen und die Erhöhung ihrer Diäten. Beweise dafür gibt es mehr als genug!

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Unsere Antwort: Warnstreiks

2. Verhandlungsrunde für die Krankenhausbeschäftigten mit den weiteren Streikmeldungen.

Bei den Tarifverhandlungen für die rund 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen schalten die Arbeitgeber auf stur. Das gilt nicht nur für die ver.di-Forderung nach sechs Prozent, mindestens aber 200 Euro mehr Geld. Auch bei den Themen, die speziell das Gesundheitswesen betreffen, gab es in der zweiten Verhandlungsrunde am 12./13. März keinerlei Entgegenkommen. Im Gegenteil: Die kommunalen Arbeitgeber wollen noch Verschlechterungen durchsetzen. Darauf kann es nur eine Antwort geben: Warnstreiks ausweiten, auf die Straße gehen, Druck machen. Damit sich die Arbeitgeber noch vor der nächsten Verhandlungsrunde am 15. und 16. April eines Besseren besinnen.

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Umstieg zu Affinity Photo

Regelmäßige Besucher meiner Seite haben es bereits bemerkt. Und viele haben mich darauf angesprochen, warum gerade mehr Zeit zwischen meinen Foto-Uploads liegt.
Das hat einen ganz simplen Grund. Ich benutze seit kurzen ein anderes Foto-Bearbeitungsprogramm. Und die Einarbeitung gestaltet sich so kompliziert wie erwartet.

Schon lange hatte ich genug von der Preis- und Verkaufsstrategie von Lightroom und Photoshop der Firma Adobe. Ich möchte mich einfach nicht auf eine überhöhte, monatliche Mietzahlung einlassen. Das ist für mich als Foto-Amateur zu teuer. Und meine bisher benutzte alte Lightroom-Version war jetzt nicht mehr zeitgemäß. Deshalb wechselte ich zu Affinity Photo. Und Freunde, es war der richtige Schritt!

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2. Verhandlungsrunde ohne Ergebnis

Die Arbeitgeber haben wieder kein Angebot vorgelegt, sondern die ver.di-Forderung als „viel zu hoch und in der Struktur schädlich“ abgelehnt.
JETZT DIE ANTWORT DER BESCHÄFTIGTEN:

WARNSTREIKS!!!

Infoblatt als PDF

 

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